Vergeblich oder gibt es doch einen Weg?
Vergeblich versuchen die Itazura sich an ihre Vergangenheit zu erinnern, es ist ihnen einfach nicht vergönnt sich daran zu erinnern. Ihre Erinnerungen beginnen meist erst ab dem 15 Lebensjahr manchmal sogar früher. Doch meist bleibt es doch bei dem 15 Lebensjahr. Man weiß nicht wieso die Itazura sich nicht an ihre Vergangenheit erinnern, um genauer zu sein an ihre Kinderheit. Das einzige was einem aufgefallen ist das sie meist kaum Gefühle zeigen und wenn sie etwas fühlen, dann sind sie sehr verwirrt und verstehen meistens nicht was das ist was sie gerade fühlen. Sie müssen erst noch lernen damit umzugehen.
Wenn man sie verletzt fühlen sie keinen Schmerz, sie laufen dann meist mit der Verletzung rum bis sie verheilt oder daran sterben, sie kümmern sich gar nicht darum, ihnen ist meist auch gar nicht bewusst wie gefährlich das ganze ist.
Es gibt einige Magier, auf der Welt Latifee, die besitzen ungewöhnliche Fähigkeiten und wollen mit diesen die Itazura fangen. Dabei spalten sich die Gruppen der Magier dann auch in zwei Teilen. Den guten die den Itazura helfen wollen und den bösen die sie als eine Waffe haben wollen, da diese ja keine Gefühle zeigen.
Aus diesen Grund ist auch ein Krieg entstanden zwischen den Guten und den Bösen Magiern, jeder will die Itazura für sich haben und je mehr Itazura eine von beiden Seiten hat, desto mehr macht hat sie auch in der Welt. Bisher konnte man noch nicht genau rausfinden warum, aber es heißt das Itazura andere Menschen durch ihre Aura.
Diese sich je nachdem welcher Seite sie angehören Guten oder Negativen Einfluss auf die Menschen bewirkt. Doch dies ist nicht sicher sondern nur eine Vermutung.
Zurück zu den Magiern, sie besitzen besondere Fähigkeiten die jeder selbst in Laufe der Zeit entdeckt und weiterentwickelt hat, so sind seine Fähigkeiten einzigartig. Es gibt unter ihnen keine Magierinnen wobei man sich schon oft die Frage stellte warum, doch man fand dies schnell heraus, ein Mächen oder eine Frau entwickelt nur einfältige Fähigkeiten die von den Weisen Drei (=So heißt das Magische Ministerium von Latifee, es ist neutral und gehört keinem der Guten Magiern noch den der Bösen Magiern. Sie sind lediglich da Magier auszubilden und ihnen den offizielen Magier Titel zu verleihen, damit sie als Magier anerkannt werden) nicht akzeptiert werden da diese zu häufig vorkommen. Jeder der Magier entscheidet sich am Ende für eine Seite, die Gute oder die Böse und für diese Seite suchen sie nach den Itazura, wobei sich die Suche meist schwieriger als Gedacht ausweist, da man erst ziemlich spät merkt ob es ein Itazura ist oder nicht. Den Itazura besitzen die Gewohnheit nicht viel mit anderen zu reden und wenn sie mit anderen reden lügen sie meist, da sie nur sehr schwer vertrauen zu anderen Fassen.
Das Ziel der Magier ist es ihr Ziel zu verwirklichen um genauer zu sein das Ziel ihrer Seite. Das Ziel der Guten ist, das die Welt wieder in einklang kommt und es Frieden herrscht. Das Ziel der Bösen Magier ist, die Welt untergehen zu lassen und die Menschen die nicht genug magisches Potenzial besitzen umzubringen, sodass nur würdige am Leben bleiben.
Regeln:1. Mindestwortzahl 25 Wörter
2. Kein PG (wobei das eher die Magier betrifft)
3. FF-Style
4. Spass haben
Steckbriefvorlage:Name:
Vorname:
Alter:
Gehört zu: Itazura/den Guten Magiern/den Bösen Magiern
Fähigkeiten: (nur eine Fähigkeit)
besondere Fähigkeiten: (nur Magier haben besondere Fähigkeiten)
Aussehen:
Geschichte:
Steckbriefe:Name: Hakanai
Vorname: Muekina
Alter: 17
Gehört zu: Itazura
Fähigkeiten: sie kennt Punkte an einem menschlichen körper die tötlich sein können oder aber auch schmerzen liedern können.
Aussehen:
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Geschichte:
Muekinas Erinnerungen beginnen mit 15 Jahren, sie selbst nennt sich meist nur Kina und verrät nur denen ihren Namen denen sie vollkommen vertraut doch dazu gehört bisher keiner.
Die letzten zwei Jahre seid ihre Erinnerungen beginnen, waren meist trostlos. Sie streifte durch die Wälder suchte nach Essen und was zum trinken...sie war die meiste Zeit allein und wenn sie in einer Stadt war wurde sie meist gemieden da die anderen sie aus irgendeinem Grund nicht mochten. Doch sie wusste nicht wieso, nach einer Weile entdeckte sie schließlich ihre Fähigkeit diese war das sie mit Nadeln oder einem anderen Gegenstand oder sogar mit ihren Fingern Punkte am Körper eines anderen treffen konnte die einen Verletzten oder sogar helfen konnten den Schmerz zu lindern. Allerdings weis sie damit nicht viel anzufangen.
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Storybeginn:
Muekina ging durch einen Wald und kam an einem Fluss an, auf der anderen Seite unterhielten sich einige Leute doch als sie Muekina sahen gingen sie weg. Muekina seufzte und lies sich auf den Boden fallen, sie griff mit ihren Händen in das Gras und riss es dannach hinaus. Dannach lies es sie auf den Boden fallen, "Hmm...", sagte sie nur und ging näher zu dem Fluss heran, dort nahm sie mit ihren Händen etwas Wasser hinaus und trank es. "Wo soll ich als nächstes hin....die Stadt...nein....der Wald...nein auch nichts. Am besten nirgends wohin...", sagte sie und sah ihr Spiegelbild auf der Wasseroberfläche des Flusses an.